Abfall- und Ressourcenwirtschaft

Gemeinsame Ressourcenparks als Ziel definiert

Interkommunale Zusammenarbeit im Bezirk Graz-Umgebung

Die Herausforderungen in der kommunalen Abfallwirtschaft sind die rapiden Veränderungen in den gesellschaftlichen, rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Diesen kann am besten durch interkommunale Zusammenarbeit begegnet werden. Die 36 Gemeinden aus dem Bezirk Graz-Umgebung gehen verstärkt diesen Weg.

Am 31. März 2019 erschien ein Artikel im "der Grazer / GU spezial" zur gemeinsamen Sammlung in 29 Gemeinden seit 2018 und den geplanten gemeinsamen Ressourcenparks im Bezirk Graz-Umgebung.

Die neuen Altstoffsammelzentren werden mit umfangreichen Öffnungszeiten, erhöhtem Service und der Sammlung von wesentlich mehr Wert- und Problemstoffen punkten. Der Zutritt wird für die Bürgerinnen und Bürger an 5-6 Tagen pro Woche inklusive Samstags- und Abendterminen möglich sein. "Ein wichtiger Baustein um den Menschen bei der Reduzierung des Restmülls zu helfen, da immer noch zu viele recyclingfähige Wertstoffe aber auch Problemstoffe im Restmüll landen", so Obmann Markus Windisch.

Für die Bevölkerung im Bezirk werden die Standorte durchschnittlich innerhalb von 10 bis 15 Minuten erreichbar sein. Bezirksübergreifende Kooperationen sind ebenso geplant, wie der freie Zugang für die gesamte steirische Bevölkerung.

AWV Graz-Umgebung in Aufbruchstimmung, 31. März 019 © Der Grazer / GU spezial
AWV Graz-Umgebung in Aufbruchstimmung, 31. März 019
© Der Grazer / GU spezial
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