
Grundlagen
einer nachhaltigen Abfall- und Stoffflusswirtschaft
Nachhaltigkeit in der Abfall- und Stoffflusswirtschaft
Die österreichische Abfallwirtschaft hat sich in den letzten Jahren zu einer nachhaltigen Abfall- und Stoffflusswirtschaft entwickelt. Sie orientiert sich zunehmend am Konzept der "Nachhaltigen Entwicklung", bei dem die Bewahrung der Ressourcen, die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft und die soziale Ausgestaltung der Gesellschaft in einem dynamischen Gleichgewicht gehalten werden sollen.
Richtlinien, Gesetze und Verordnungen in Österreich
Seit der Konferenz der Vereinten Nationen (UN) über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro im Jahr 1992 wurde zur Umsetzung der Nachhaltigen Entwicklung eine Reihe von Strategien, Programmen und Plänen auf internationaler, nationaler und lokaler Ebene erarbeitet. So hat die Nachhaltige Entwicklung auch Eingang in Richtlinien, Gesetze und Verordnungen gefunden, die auch die österreichische Abfallwirtschaft prägen.
Die aktuellen Grundlagen werden hier umfassend dargestellt:
Nachhaltigkeit und Abfall- und Stoffflusswirtschaft
- Definition "Nachhaltige Entwicklung" und die "Agenda 21"
- Zusammenspiel "Nachhaltigkeit" und "Abfall- und Stoffflusswirtschaft"
Rahmenbedingungen in Europa
- Rechtliche Vorschriften
- Fachliche Grundlagen
Ziele und Grundsätze einer nachhaltigen Abfallwirtschaft
Zielformulierung gem. Abfallwirtschaftsgesetz 2002 - AWG 2002- Die 3 Grundsätze des AWG 2002
- Abfallvermeidung - mit Beispielen
- Abfallverwertung - mit Behandlungsverfahren
- Abfallbeseitigung - Ablagerung von Abfällen (Deponierung)
Visionen und Strategien - Beitrag der steirischen Abfallwirtschaft zur Nachhaltigkeit


